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Ungelesen 28.01.2007, 21:22   #1
Matula
Benutzer
Frage B3 Cabrio: E30 oder gleich zum E46 gehen ?

Hallo zusammen!

Möchte gleich an den thread von mitscharli anknüpfen, mit etwas anderer Fragestellung.

Längerfristig überlege ich, ein B3 Cabrio anzuschaffen. Da ich im E30-Club bin und noch 2 andere E30 in der Garage hab, würde ein B3 2,7 auf der Hand liegen. Die sind aber in letzter Zeit selten geworden und übermässig teuer (18000-21000 EUR , siehe thread von mitscharli).

Ein Umbau meines 325iC E30 entfällt mangels Zeit und die Suche nach brauchbaren Teilen oder einem Schlachtauto ist langwierig und teuer.

Der E36 gefällt mir nicht so, aber was wäre mit einem E46 B3 3,3? Baujahr 2001/2002, gerne mit Switch-Tronic, 100000 km wären mir egal wenn der Pflegezustand stimmt, die gibt es für 20000-25000 EUR .

Was ist Eure Meinung? Das Auto soll ja auch gefahren werden - dazu ist so ein seltener topgepflegter E30 ja schon fast zu schade, besonders das Exemplar mit original 20000 km ? Ich fahre einmal im Jahr nach Südfrankreich in Urlaub, da wird auch mal auf einem staubigen und engen Strandparkplatz geparkt und der Weg zur Ferienwohnung ist meist holprig und auf den letzten Metern ausgefahren, folglich darf das Fahrwerk nicht zu tief sein. Ein E46 bietet auch deutlich mehr Langstrecken-Reisekomfort und aktive/passive Sicherheit als ein E30. Andererseits würde ein recht edel aussehender E46 vermutlich eher Diebe anziehen als ein alter E30.

Danke vorab
Michael

Geändert von Captn Difool (28.01.2007 um 21:51 Uhr) Grund: Da dies keine Suchanzeige sondern ein Thema ist, habe ich es hierher verschoben.
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Ungelesen 28.01.2007, 23:08   #2
Rainer Witt
Aktive Alpinafreunde
AW: B3 Cabrio: E30 oder gleich zum E46 gehen ?

Hallo Michael,

also die Wahl zwischen E30 und E46 Cabrio, jeweils aus dem Hause ALPINA, dürfe so einfach nicht zu treffen sein. Der E30 dürfte mehr für´s gemütliche Cruisen mit schönem Sound dienen. Geschlossen hört der Spaß irgendwo bei 150 km/h auf, da dann eine normale Verständigung kaum noch möglich ist. Er hat ein einfaches, ungefüttertes Verdeck und wie schon gesagt ist es mit der Sicherheit auch nicht so doll bestellt.

Der E46 jedoch ist ein absolut alltagstaugliches Auto, Sommer wie Winter. Geschlossen auch bei 200 km/h recht ruhig - also auch auf jeden Fall langstreckentauglich. Ich wüßte auch nicht, dass schon ein E46 B3 gestohlen wurde.

18.000 EUR bis 21.000 EUR würde ich für einen E30 B3 nicht ausgeben, dass ist definitiv zu viel (würde mich freuen, wenn jemand diese Summe für meinen B3 2,7 zahlt).
Wenn Deine Wahl auf einen E46 fällt, dann such´ Dir einen mit Schaltgetriebe, denn die Switchtronik zerstört in meinen Augen das pritzige und giftige des wirklich schön laufenden Motors, egal ob 3,3er oder 3,4 er. AUf jeden Fall solltest Du beide Getriebevarianten vorher ausprobieren.

Gruß Rainer
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Ungelesen 29.01.2007, 07:26   #3
Michael
Erfahrener Benutzer
AW: B3 Cabrio: E30 oder gleich zum E46 gehen ?

Hallo Michael,

ich sehe das prinzipiell wie Rainer. Der E30 ist mehr so das "Nebenher-Schönwetter-Auto", während der E46 der Allrounder ist, mit dem man durchs ganze Jahr leben kann. Dass das Fahrgefühl im schlanken, leichten E30 mit seiner steil stehenden Windschutzscheibe etwas ganz Spezielles ist, das so wohl nicht mehr wiederkommt, muss ich dir sicher nicht sagen...

Dass der E46 bei hohem Tempo leiser ist, dürfte dich nicht so sehr interessieren, oder? Eure Tempolimits sind ja sehr niedrig und werden, wie man so hört, sehr penibel überwacht. Rainers Tipp, den B3 3.3 nur als Schalter zu nehmen, kann ich aus eigenem Erleben nicht bestätigen (habe noch keinen B3 3.3 gefahren, egal mit welchem Getriebe...)

Wenn dir dein E30 Cabrio ans Herz gewachsen ist, kann ich dich nur - nicht ganz selbstlos - auf ein Schätzchen aufmerksam machen, das ich zur Zeit verkaufe: Eine 320 Limousine, die wegen eines heftigen Hagelschadesn nur noch besseren Schrottwert hat. Sie verfügt aber über einen C2/B3-Antriebsstrang, der auch in die Papiere eingetragen ist. Alles Original vom Steuergerät über den Fächerkrümmer, die verstärkte Kupplung etc. bis zum 25%-Sperrdifferential.

Damit entfiele die langewierige Suche nach entsprechenden Teilen, und da das Auto noch bis März TÜV hat, ist auch die Überführung in die Schweiz kein großes Problem.
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